Frenchnägel und alternative geschmackvolle Tipps

Unter dem Begriff “French-Art“ versteht man gemeinhin die wohl beliebteste Designvariation im Areal des Naildesigns, bei jener die Nageltips in Weiß hervorgehoben werden, während das Nailbett einzig mit Klarlack und zarten Rotfacetten geschützt wird. Der Look lässt sich mit Gel- und Kunststoffnails, und auch mit Naturnägeln umsetzen. Nachkommend vermitteln wir auf den Punkt gebracht die Prozedur und erklären, wie es gemacht wird.

Die Geschichte der Stylingform – French-Nails auf dem Vormarsch.

Über den realen Ursprung der sogenannten french Maniküre wird gestritten. Aktuell mutmaßen die großzahl der Menschen, dass dieser Trend in Frankreich bei den berühmten Models entstand. Diese erfreuten sich solcher Popularität, dass sie sich in aller Welt im Lauffeuer verteilten.
Die riesige Popularität entspringt partiell aus der geschichtlichen Symbolik, welche mit dem French-Art gekoppelt ist: Im Grunde symbolisierten stilisierte French-Art, dass die Frau wenig physische Arbeit durchführen musste. Entgegengesetzt dazu symbolisierten dreckige Fingernägel, dass die Trägerin hart nützliche Quelle für ihr Geld ackern musste, um ihren Lebensunterhalt zu bezahlen. Zusätzlich erfreuen sich Frenchart inzwischen so extremer Beliebtheit, da sie den Eindruck eines heilsamen und adretten Fingernagelbetts vermitteln. Die Besonderheiten des Ur-fingernagels werden einzig verstärkt und in Vollkommenheit vorgeführt.

French Nägel mit Gelen

Wie üblich bestehen auch für die Variante mit Gelee diverse Ideen zu der Formgebung: Da hätten die Frauen auf der einen Seite die Möglichkeit, weiße, bereits gefertigte Tips an den Nagel zu kleben, und weiterhin das Prozedere mit klarem Ultra-violett-Gel, das mit Bürsten an der Nagelspitze aufgetragen wird. Die erste Herangehensweise bringt dabei ausgesprochen detaillierte Fingernägel und eignet sich parallel dazu, die French Nägel künstlich zu verlängern. Demgegenüber wird der Farbgelee- Ausführung ein ästhetischeres Erscheinungsbild nachgesagt.

Die zusätzliche Möglichkeit: French Nägel aus Acryl

Aufgeklebte künstliche Fingernägel lassen sich auf der einen Seite wie Echtnägel bearbeiten, als Folge kann hier Bezug auf den oben stehenden Paragraphen genommen werden. Zum anderen gibt es jedoch auch vollendete Frenchnails, die lediglich auf den Fingernagel maßgeschneidert werden müssen. Zuletzt wird mittels der ergänzenden Finishlack-Lage ein professionelles Endergebnis erschaffen, welches dem beabsichtigten Bild entspricht.

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French-Nails und sonstige geschmackvolle Tipps

Unter dem Begriff “Frenchart“ versteht man gemeinhin die wohl respektierteste Formgebungsvariation im Feld des Nageldesigns, bei welcher die Nailspitzen in Weiß ausgearbeitet werden, währenddessen das Nailfundament bloß mit Glanzgel oder zarten Rottönen geschlossen wird. Dieser Stil lässt sich ebenso mit French- und Kunstnails, als auch mit Reinnails bewerkstelligen. Doch von wo stammt diese Ausprägungsform überhaupt? Im Folgenden ein Exkurs in die Abläufe der bekanntesten Nägeldesign-Form.

Herkunft und Bekanntheit der French-Nails

Über den eigentlichen Anfang der sog. französischen Maniküre wird gestritten. Aktuell meinen die großzahl der Leute, dass der Stil in Frankreich bei den unzähligen Frauen entstand. Diese erfreuten sich solcher Beliebtheit, dass sie sich global im Hohen Tempo verteilten.
Die massive Beliebtheit resultiert teilweise aus der in der Vergangenheit liegenden Aussagekraft, die mit dem French Design gepaart ist: Im Grunde symbolisierten gemachte Frenchnägel, dass die Besitzerin keine körperliche Tätigkeit ausführen musste. Entgegengesetzt dazu symbolisierten rissige Nägel, dass die Frau eisenhart für ihr Geld schuften musste, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Inzwischen zeigt sich ein vergleichbares Bild. Stilisierte Nägel sehen adrett aus und genau DAS lässt die Trägerin anmutig wirken. Die Eigenarten des Urnagels werden ausschließlich betont und in Vollendung präsentiert.

Frenchnails mit Gel

Bei dem Modellieren mit Gel existieren nagellack apricot zwei verschiedene Modifikationen: Zum einen die Methode mit vorbereiteten weißen Spitzen, die direkt an der Spitze des Fingernagels angebracht werden, und zum anderen das Prozedere mit weißem Ultra-violett-Gel, welches mit Pinseln an der Fingernagelspitze angewendet wird. Die erste Version verspricht dabei enorm korrekte Endergebnisse und führt im Übrigen zu einer optischen Täuschung, die die Fingerspitzen länger wirken lässt. Allem ungeachtet sagt man der zweiten Ausführung ein ästhetischeres Aussehen zu.

French-Art aus Kunststoff

Auch geleimte Frenchart sollten wie Naturnails bearbeitet werden, sodass hierzu nach oben bezug genommen werden kann. Zweitens gibt es jedoch auch vorbereitete French-Art, die lediglich auf den Naturnagel zugeschnitten werden müssen. Mit einer Decke Glanzgel, erhält man hierdurch schnell das erhoffte Nagelbild in Hochglanz.